Schulungen für Multiplikator*innen

Aktuelle Fortbildung: Gewaltprävention, Mädchen*- und Buben*arbeit für männliche Fachkräfte

Termin: 11. Juni, 9-14 Uhr
Ort: poika Seminarraum, Burggasse 81/7, 1070 Wien
Anmeldungen bitte bis 7. Juni 2021 an teresa@poika.at
Die Teilnahme ist kostenfrei. Beschränkte Teilnehmerzahl.

Inhalte der Fortbildung sind:

– Meine Rolle als männliche Fachkraft in Bezug auf gendersensible Mädchen-, Jugend*- und Buben-arbeit: WelcheHerausforderungen sind dabei zu beachten?

Mit welchen Fragestellungen beschäftige ich mich bereits, wo möchte ich gerne weiter lernen bzw. mein Wissen vertiefen? 

– Kennenlernen des Cross Work Modells und Methoden, um Qualitätsstandards für die gendertransformative Arbeit mit Burschen bzw. als männliche Fachkraft gewährleisten zu können

Wir möchten mit dieser Fortbildung besonders männliche Fachpersonen unterstützen, mit Jugendlichen am Themenkomplex Gewaltprävention und wirtschaftliche Unabhängigkeit gerade in Zeiten der Pandemie zu arbeiten. Dem kollegialen Austausch wird genügend Raum gegeben und es gibt Platz für die Besprechung eigener Anliegen und Wünsche.


Allgemeine Informationen zu den Fortbildungen:

ZIELGRUPPE

Jugend-, Sozialarbeiter*innen, Lehrer*innen, Trainer*innen, Pädagog*innen, Gender-Beauftragte, Erwachsene, die ehrenamtlich mit Jugendlichen arbeiten, Interessierte

ANZAHL, DAUER UND TERMINE 

nach Vereinbarung

Wir bieten Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot, können aber auf ein standardisiertes Angebot zurückgreifen.

VORAUSSETZUNGEN

keine

INFORMATIONEN UND RÜCKFRAGEN

Dr.in Teresa Schweiger: teresa@poika.at

INHALTE

In der Fortbildungsreihe setzen wir uns mit Strategien und Methoden auseinander, wie wir gendersensibel mit Jugendlichen zum Thema ökonomische Unabhängigkeit und gleichberechtigte Beziehungsgestaltungen arbeiten können. 

Die Fortbildung besteht aus einer allgemeinen Einführung zum Thema Mädchen*- und Bubenarbeit* (im Integrationskontext) und einem Überblick über die Arbeit an Geschlechterstereotypen und Ökonomie als wichtigen Teil von Gewaltprävention. 

Methodisch werden wir ein Spiel, das aus verschiedenenKartenspielen, aber auch dem Arbeiten mit Lebensgeschichten von Jugendlichen im Rahmen des Projekts entwickelt wird, erproben. Es wird aber auch dem kollegialen Austausch sowie eigenen Fragen ausreichend Platz gegeben.

Die Fortbildungsreihe findet online (und nach Möglichkeit in Präsenzform) statt und wird interaktiv gestaltet, sodass Methoden für die praktische Arbeit erworben werden. Durch Vernetzung untereinander und spielerisches Tun werden Aspekte der gendersensiblen Mädchen*- und Buben*arbeit als Werkzeug für das eigene Tun vermittelt. Im Mittelpunkt steht dabei freudiges Ausprobieren!